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Grüne glücklich: Deutschland endlich Dritte Welt

Grüne glücklich: Deutschland endlich Dritte Welt


Kein Gas, kein Strom, kein Holz und endlich auch kein Wasser – aber das ist noch nicht alles. Nach einer epochalen Fehlernte drohen nun auch noch die Lebensmittel knapp zu werden. Je schlimmer, desto besser? Der neuerliche Triumph des Trotzkismus geschieht unter Führung der Öko-Sekte in der Berliner Hampel-Koalition.

Grüne glücklich: Deutschland endlich Dritte Welt

Von Ramiro Fulano

Meine Damen und Herren, wie immer zunächst ein Warnhinweis aus dem Bundesinnenministerium. Wenn Sie sich:

  1. an Zeiten erinnern können, in denen unsere Republik ein vielleicht nicht unbedingt beneidenswertes, zumindest aber ein leidlich funktionsfähiges staatliches Gebilde war
  2. wissen, dass (ausgerechnet) Bananen und Avocados nicht immer ganzjährig verfügbar waren, dafür aber wenigstens Trinkwasser und Elektrizität

… vor allem aber, wenn Sie:

  1. der Meinung sind, Sie hätten etwas Besseres verdient als die politisch gewollte künstliche Verknappung Ihrer Lebensgrundlagen durch diverse Versorgungskrisen, die nur entstanden sind, weil sich die Berliner Hampel-Koalition stellvertretend für ihre Wählerinnen jederlei Geschlechts an der Seite des Biden-Regimes in ein neues geopolitisches Abenteuer vis-à-vis Pu-Pu-Pu-Putin stürzen musste (vielleicht ist es auch immer noch dieselbe Polit-Eskapade, der aus der Zeit von 1939 bis 1945 bekannte Kampf um „Lebensraum“ in Osteuropa, wer weiß)

… dann denken Sie daran: der Fazer – äh: die Faeser steht auf Betäubung. Der linksalternative Nationalpopulismus wartet nur darauf, Sie als Staatfeind Nummer Eins in einem seiner Gulags auf dem Archipel Öko verschwinden zu sehen.

Dass es sich bei führenden Linken um verkappte Lagerkommandanten handelt, war bislang nur ein schlimmer Verdacht. Doch wehe, wenn sie losgelassen! Irgendwo in den Kavernen des Bundesinnenministeriums wird bestimmt schon an den Listen für die nächsten Hausbesuche um vier Uhr morgens getippt, mit denen unsere fürstlich besoldeten Nacht-und-Nebel-Demokraten ihre Kritiker und Dissidenten in den Würgeriff bekommen möchten. Und das Beste daran: Wie jede Tyrannei lebt auch die rot-grüne Spitzeldiktatur vom Mitmachen. In diversen Kommunen werden deren Blockwarte bereits zur Denunziation von Nachbarn und Bekannten aufgefordert. Wenn Sie sich also kritisch über den Ukraine-Krieg, die Windmühlen oder – Gott bewahre! – die Mülltrennung geäußert haben, steht Ihr werter Name bestimmt schon auf der Liste. Ab der nächsten Runde geht’s dann gleich in den Güterzug, einfache Fahrt.

Ja, das mit der „Aufbereitung der Vergangenheit“ hat doch prima geklappt, liebes linksalternatives Milieu. Ihr wollt offensichtlich nicht verstehen, dass das Kapitel über den Nationalsozialismus als abschreckendes Beispiel gemeint war, und nicht als Aufbau-Anleitung für die dritte sozialistische Diktatur in nicht mal hundert Jahren. Und all das geschieht mit dem lächelnden Einvernehmen von Lindners freilaufenden Asympathen, der FDP.

Die traurige Pointe: In Umfragen sind noch immer knapp die Hälfte der Wahlberechtigten der Ansicht, es müsste so sein. Und ein weiteres Drittel wünscht sich die ökologisch-korrekte Mangel-Diktatur bloß in einer anderen Koalition, nämlich mit den beiden Unions-Parteien CDU/CSU. Deren Klientel hat aus dem aktuellen Geschehen in NRW noch immer nicht gelernt, dass sich die deutsche Ökopathie nicht mäßigen lässt. Nicht einmal abmildern und abbremsen. In Düsseldorf hatten die „Grünen“ Herrn Wüst von der CDU zum Frühstück verspeist, bevor der Piep sagen konnte, und bauen sich aus seinen Knochen ihr politisches Haus. Und noch immer glaubt das deutsche Schnarch-Michel-Milieu, das sich wirtschaftsfreundlich und „nominell konservativ“ wähnt, seine vermeintliche Volkspartei könnte in Koalitionsverhandlungen mit den Grünen auch nur ein Jota der politischen Ziele mitbestimmen. Der Witz ist so blöd, dass ihn sogar Annalena Baerbock versteht.

Da lobt man sich die Niedersachsen: Die sind derartig vom Lauf der Ereignisse abgehängt, dass in der kommenden Landtagswahl rot-grün auch ohne FDP eine Mehrheit hätte, und schwarz-grün wahrscheinlich auch. Der ökologisch-korrekten Gleichschaltung zwischen Harz und Nordsee steht nicht viel im Weg, denn der politisch-korrekte Einwohner jederlei Geschlechts fragt höchstens „wo denn?“, wenn er gebeten wird, im Rahmen einer politischen Gefälligkeitsleistung in den nächsten Fluss zu springen.

Wer derweil so munter auf unseren Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder schimpft – wie unsere liebe Frau Lengsfeld – sei indes gefragt, wie er sich in den letzten 40 Jahren seinen verlängerten Rücken hätte wärmen wollen – am Backofen? Mit dem Toaster? Oder dem Fön? Der großflächige Ausbau der Gasversorgung in der ehemaligen BRD lief, wenn ich mich richtig erinnere, gegen Mitte der 1980er Jahre an. Alle, die damals noch nicht unter uns weilten, seien daran erinnert, dass wir damals von Dr. Helmut „Birne“-Kohl regiert wurden. Die Versorgung mit Erdgas – für Gewerbe und Haushalte – nun zum „Hochverrat“ zu frisieren, klingt nach Verzweiflung. Zumindest wäre anhand von Beweisen darzulegen, worin jener Verrat hoheitlicher Ziele bestanden haben soll, der durch eine zuverlässige und preiswerte Energieversorgung entstanden sein soll. Aber vielleicht meint Frau Lengsfeld ja auch, durch den ein oder anderen Schlotter-Winter hätten wir dem Darwinismus schon viel früher eine Chance geben sollen (ich bin nicht dieser Ansicht).

Deshalb noch mal zum Mitschreiben: Wir sind in einer anhaltenden, misslichen Lage, weil wir uns in den letzten 30 Jahren auf Wunsch der Ökopathen immer tiefer ins Dickicht der „Energiewende“ begeben haben – anfangs mit dem Plazet der deutschen Sozialkleptokratie. Aber Gazprom-Gerds Russland-Deals waren nur der Anfang, nicht das Ende dieses politischen Irrwegs.

Richtig verrückt wurde es erst, als nach der einsamen Entscheidung von Frau Dr. Marxel (Deutschlands beliebteste Anti-Deutsche) zum „Atomausstieg“ geblasen wurde. Denn ab jetzt wurde billiges russisches Erdgas nicht allein als Ersatz für die chronischen Ausfälle der „Erneuerbaren Energie“ gebraucht (an denen nichts wirklich erneuerbar ist). Sondern ab jetzt wurden zusätzliche Unmengen zum Ausgleich für wegfallende AKW-Kapazitäten gebraucht. Die politische Abhängigkeit von Russland ist nicht über Nacht entstanden, und dieser beispiellose energiepolitische Misserfolg hat viele Mütter und Väter – vor allem ist er der politischen Unwilligkeit und Unfähigkeit geschuldet, die deutsche Ökopathie in ihre Schranken zu weisen. Immerhin haben in der letzten Bundestagswahl 85 % der Wählerinnen und Wähler nicht die „Grünen“ gewählt – was ist mit deren Menschenrechten?

Vor dem Hintergrund dieses chronischen realpolitischen Versagens kam es im März zur Verhängung einer exorbitanten Sanktions-Liste gegen Russland, mit der sich der Westen überwiegend selbst ins Knie geschossen hat. Seitdem kann man in Berlin nicht mal mehr sagen, ob man nun noch für drei oder vier oder vielleicht doch nur für zwei Monate genug Erdgas in den Speichern vorhält. Die Ironie daran: Das Einzige, was die Climate-Change-Strategen jetzt noch retten kann, ist ein warmer oder zumindest milder Winter – infolge der Klimaveränderung! Wahrscheinlich wurde durch die allmähliche Erderwärmung der letzten Jahrzehnte mehr „Treibhausgas“ eingespart als durch alle unsere kostenintensiven und selbstzerstörerischen CO2-Maßnahmen insgesamt.

Bei einem harten Winter hingegen werden all die ökologisch-korrekten Volkswärmestuben tatsächlich gebraucht, die die Bürgermeisterinnen jederlei Geschlechts in Bremen, Hamburg und Berlin bereits planen. Und spätestens ab dann steht die Faeser nicht mehr auf Betäubung, sondern auf Töten. Ihr direkter Vorgesetzter hat sich ja bereits erfolgreich um die Frage herumgemogelt, ob er die Bundeswehr auch im Inland einsetzen will. Im Zweifel würde es wahrscheinlich wie bei unserem Erbfreund Krankreich gemacht: Es kommt einfach ein EU-Aufkleber auf die Panzer – mit einem derartig politisch-korrekten Hoheitsabzeichen sind Kampfeinsätze gegen die Zivilbevölkerung kein Problem für den linksalternativen Totalitarismus.


Autor: Ramiro Fulano
Bild Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 22 August 2022

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