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Ganz Berlin liebt dennoch die AfD

Ganz Berlin liebt dennoch die AfD


Ein Großteil der frischen Lebensmittel, die in Berlin gekauft werden, kommt sozusagen aus „Feindesland“. Denn Brandenburger, Thüringer und Sachsen lieben ihre AfD.

Ganz Berlin liebt dennoch die AfD

Von Meinrad Müller

Die links-rot-alternativen Berliner leben bekanntlich auch nicht ausschließlich von Kaffee, Tee und Tabak. Denn etwas „Warmes braucht der Mensch“. Zum Kochen und Backen brauchen wir alle Gemüse,Fleisch, Eier, Milch, Käse, Mehl usw. Ein altes Sprichwort ist deshalb wert, wieder einmal in Erinnerung gerufen zu werden:

“Es ist kein Mensch so hoch im Land,
dass er nicht lebt aus Bauers Hand!”

Womit wir beim Kern des Problems wären, das den 91 Prozent der Berliner, welche die AfD nicht wählten, womöglich schwer im Magen liegt. Die Lebensmittel in den Berliner Supermärkten kommen zum großen Teil aus dem weiteren Umland. Milchprodukte, Gemüse, Kartoffeln, Brot und Fleisch werden vielfach aus den Bundesländern Brandenburg, Thüringen und Sachsen geliefert.

Ein Großteil der Lebensmittel wird sozusagen aus „Feindesland“ bezogen. Brandenburger, Thüringer und Sachsen lieben ihre AfD. Sie machten sie zur stärksten bzw. zweitstärksten Kraft in diesen drei Bundesländern. Der fleißige und bodenständige Bauer, der mit seiner Hände Arbeit auf deutschem Boden Lebensmittel erzeugt, ist zu sehr großen Teil AfD-Wähler. In Orten, in denen Lebensmitteln produziert werden, ist man deshalb konservativ. Man will das Gute, das Traditionelle und Bewährte konservieren. Deshalb wird konservativ gewählt. Die Auswahl der Parteien ist dabei nicht schwer, denn nur eine einzige Partei vertritt offen und ehrlich die Werte der konservativen Wähler. Und dort wo das Volkslied „Wir lieben die Heimat, die schöne“ gesungen wird, ist die Verwurzelung mit der Scholle besonders stark. Wer Bewährtes erhalten will, ist konservativ. Man will keine neue linke Republik.

AfD in Sachsen, Thüringen und Brandenburg mächtig

Mit jedem Bissen Brot, Käse und Wurst, mit jedem Glas Milch wird der Berliner mit der Hände Arbeit konservativer Menschen konfrontiert, die ihrer Heimat treu verbunden sind. Unter oft ungünstigen klimatischen Bedingungen der Erde Nahrungsmittel abzuringen, ist eine der höchsten Kulturleistungen des Menschen. Sind Milch und Käse aber erst einmal in der Tüte, zeigt erst ein Blick auf die Verpackung, wo die Produktion stattgefunden hat.

Wird der linkslastige Berliner Supermarktkunde nun auch die Lebensmittel aus den AfD-Hochburgen meiden? Die leckere Wurst aus Thüringen, die frische Milch aus Brandenburg und das köstliche Bier aus Sachsen? Die regionale Versorgung mittels kurzer Wege wird so zum politisch verursachten Magengeschwür für die Linken.

Doch die Magentabletten kommen nicht mehr aus einem sozialistischen Bruderland. Es gibt keines mehr! Aus gutem Grund.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Robert Debowski, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 23 Februar 2023

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