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Der Mörder der Eziden des Singal von 2014 ist tot

Der Mörder der Eziden des Singal von 2014 ist tot


In einer von US-Präsident Bden befohlenen Kommandomission, kam gestern der Führer der IS-Miliz Abu Ibrahim al-Haschimi al-Quraischi, der Nachfolger vom selbsternannten „Kalifen“ Abu Bakr al-Baghdadi um´s Leben

Der Mörder der Eziden des Singal von 2014 ist tot

Von Torsten Kurschus

Der Mullah hatte sich mit seiner Familie und anderen Zivilisten in einem Haus in Nordsyrien in Atmeh, westlich von Aleppo aufgehalten. Nachdem ein Spezialkommando das Haus eingekesselt hatte. Sprengte sich der „studierte“ islamistische Religionsfürst vor seiner Festnahme selbst in die Luft. Die Explosion muss gewaltig gewesen sein. Aber auch dazu liegen keine genauen Angaben vor. Es werden mehrere Kilo TNT vermutet, die an mehreren Stellen zeitgleich gezündet wurden. Sie waren also gut vorbereitet.

Dabei sind auch Zivilisten getötet worden. Auch das war geplant, es ist ja eine Binsenweisheit, dass der Islam bei der ISIS wie in Palästina oder im Jemen, Zivilisten als menschliche Schutzschilde einplant. Übrigens, so etwas haben die Taliban nie getan. Genaue Angaben zur Zahl der Getöteten sind nicht veröffentlicht worden. Biden hatte unmissverständlich erklärt, dass der IS noch nicht besiegt und hohe Wachsamkeit geboten ist. Er bezweifelte aber nicht, dass dies ein wichtiger Schlag gegen den islamischen Terrorismus war.

Der Massenmord des IS an den Êziden 2014 im Singal, hatte die Dimension eines Völkermordes. Die Zahl der mehreren 100.000 Opfer ist bis heute nicht genau bekannt. Bekannt aber ist der Führer. Es war der vorgebliche Theologe al-Haschimi, damals 38 Jahre alt. Seitdem galt der damals fast völlig unbekannte Terrorist als exzellenter Organisator des Todes. Und wurde zum strategischen Kopf der weiteren Mordtaten und Verbrechen des IS. Auf sein Konto gehen Massenmord, Massenvertreibungen, Massenvergewaltigungen, Massenversklavungen von Frauen und Kindern und Massenraub von allem, was zu kriegen war.

In den letzten Monaten war es etwas ruhiger um den IS geworden. Aber nicht weil es ihn nicht mehr gab. Stattdessen hat sich die Mörderbande versucht, neue aufzubauen und es sogar wieder versucht in Afghanistan zu fassen, was aber herrschenden Mullahs dort gar nicht gepasst. Denn die Taliban wollen wenigstens, wenn auch ein Clan-Staat sein und streben nach internationaler Anerkennung. Währenddessen ist die IS nichts weiter sind, als eine raubende und mordende Räuberbande unter dem Siegel des Islam.

Es wird wieder ein nächstes 9/11, ein nächstes Charlie Hebdo und einen nächsten Berliner Weihnachtsmarkt geben und wer weiß was nicht alles sonst noch wo und wie immer, denn die Saat ist in der Welt. Was es aber nicht mehr geben wird, ist die Unachtsamkeit des Westens gegenüber dem Islam und es gibt nur den einen, weder einen liberalen noch einen vernünftigen oder gar einen reformierten. Das ist so weil es, seit dem Siegel des Islam, seit 620 nur einen einzigen vollständig festgelegten Islam des Mohammeds gibt und das ist eine vormittelalterliche gewaltsame Ideologie und der ISIS und seine Verblendungen sind seine Frucht. Hoffen wir, dass diese keine Saaten aufgehen lässt.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: thierry ehrmann, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Samstag, 05 Februar 2022

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